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Pflanzen mit wenig Wasserbedarf

« Tipps zur Auswahl und Bewässerung von genügsamen Nutz- und Zierpflanzen  »

Sie möchten Ihren Garten pflegeleichter gestalten und trotzdem nicht auf Blüten, Duft und Vielfalt verzichten? Dann sind Sie hier genau richtig. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Pflanzen auch bei Hitze und Trockenheit zuverlässig gedeihen – und wie Sie mit sparsamer Gartenbewässerung und kleinen Pflegetricks das Beste aus Ihrem Garten herausholen. Ob Balkon, Beet oder Hochbeet: Es geht auch mit wenig Wasser – aber ganz viel Freude!

Trockenheit im Garten meistern – mit der richtigen Pflanzenauswahl

Die Sommer werden heißer, Regen bleibt häufiger aus – und das macht sich auch im Garten bemerkbar. Vielleicht kennen Sie das: Kaum hat man gegossen, trocknet der Boden schon wieder aus. Doch anstatt jeden Tag zur Gießkanne zu greifen, lohnt sich ein Blick auf Pflanzen, die von Natur aus mit wenig Wasser auskommen. Mit der richtigen Auswahl gestalten Sie Ihren Garten pflegeleicht, ressourcenschonend und trotzdem farbenfroh. Viele Gartenpflanzen mit geringem Wasserbedarf wachsen zuverlässig auch in trockenen Lagen, brauchen kaum zusätzliche Bewässerung und sehen dabei richtig gut aus. Ob farbenfrohe Blumenbeete, robuste Kräuter oder flächige Bodendecker – für jeden Stil und Standort gibt es passende Pflanzensorten, die Trockenperioden locker überstehen. In diesem Ratgeber finden Sie bewährte Arten, praktische Tipps zur Pflege und clevere Lösungen für die Bewässerung – für alle, die mit weniger Wasser mehr Freude im Garten erleben möchten. Weniger gießen, mehr genießen – entdecken Sie Pflanzen, die auch bei Trockenheit zuverlässig wachsen.

Eine Pflanze wächst in ausgetrockneter Erde Sattes Grün trotz Trockenheit, es gibt viele Pflanzen die mit diesen Bedingungen klarkommen
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Genügsam auf den ersten Blick – so erkennen Sie Pflanzen mit wenig Wasserbedarf

Sie möchten wissen, welche Pflanzen in Ihrem Garten mit wenig Wasser auskommen? Ein genauer Blick auf Blatt und Wuchs verrät oft mehr, als man denkt. Viele Gartenpflanzen mit geringem Wasserbedarf zeigen ihre Genügsamkeit schon durch ihr Äußeres – Sie müssen nur wissen, worauf Sie achten sollten. Dickfleischige oder leicht behaarte Blätter sind ein gutes Zeichen: Sie speichern Feuchtigkeit und schützen vor starker Verdunstung. Das gilt zum Beispiel für Lavendel, Wollziest oder Sedum. Auch silbrige oder blaugraue Blattfarben – etwa bei Blauraute oder Salbei – reflektieren Sonnenlicht und helfen den Gartenpflanzen, auch in der prallen Sonne nicht auszutrocknen. Kompakte, niedrig wachsende Gewächse zeigen ebenfalls, dass sie wenig Wasser brauchen. Viele Arten entwickeln tiefe oder weit verzweigte Wurzeln, um auch in trockenen Böden an Feuchtigkeit zu kommen. Sie müssen also nicht täglich gießen – die Pflanzen versorgen sich weitgehend selbst.

Tipp: Äußerliche Merkmale wie dicke Blätter oder silbriger Wuchs geben Ihnen eine gute erste Orientierung bei der Auswahl.
Eine Pflanzen mit sehr fleischigen, dicken Blättern
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Blühpflanzen mit wenig Wasserbedarf – farbenfroh und pflegeleicht

Auch ohne ständiges Gießen mit dem Gartenschlauch können Sie Ihren Garten in ein Blütenmeer verwandeln. Viele Blumen mit wenig Wasserbedarf bringen Farbe, Struktur und Lebendigkeit in sonnige Beete, Steingärten oder Balkonkästen – und das mit erstaunlich wenig Aufwand.

Diese Blühpflanzen mit geringem Wasserverbrauch kommen mit sparsamer Feuchtigkeit aus und blühen trotzdem zuverlässig. Einige stammen aus trockenen Regionen und sind bestens an heiße Sommer angepasst – andere überraschen durch ihre Robustheit im Alltag. Hier sind einige bewährte Sorten:

  • Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus): Diese filigrane Sommerblume fühlt sich in der Sonne am wohlsten. In heißen Wochen reicht eine Wassergabe von 5–8 Liter pro m² – ansonsten kommt sie mit gelegentlichem Gießen aus.
  • Kapkörbchen (Osteospermum): Ideal als Balkonpflanze mit wenig Wasserbedarf. Schon mit 0,5 bis 1 l pro Woche pro Topf hält sie ihre farbenfrohen Blüten.
  • Kalifornischer Mohn (Eschscholzia californica): Diese sonnenliebende Blume liebt trockene Böden. Nach dem Anwachsen reicht meist der Regen – nur bei längerer Trockenheit sind 3–5 l/m² wöchentlich nötig.
  • Portulakröschen (Portulaca grandiflora): Perfekt für flache Schalen oder Steinbeete. Ein kleiner Schluck Wasser alle 7–10 Tage genügt – etwa 0,5 Liter pro Pflanze.
  • Steppensalbei (Salvia nemorosa): Diese robuste Blühstaude braucht nach dem Anwachsen kaum zusätzliche Feuchtigkeit. Selbst bei Hitze genügen 5–10 l/m² pro Woche.

Viele dieser Arten sind einjährig, säen sich aber leicht selbst wieder aus. Andere, wie der Steppensalbei, zählen zu den mehrjährigen Blühpflanzen mit wenig Wasserbedarf – sie blühen Jahr für Jahr, ohne viel Aufmerksamkeit zu verlangen.

Tipp: Kombinieren Sie Gartenpflanzen mit unterschiedlichen Blütezeiten und Höhen – so entsteht ein lebendiges Bild, das nicht nur wenig Gießwasser braucht, sondern auch Bienen und Schmetterlinge anzieht.
In Nahaufnahme ist ein kalifornischer Mohn zu sehen
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Sträucher für trockene Lagen – robust, dekorativ und genügsam

Wenn Sie Ihren Garten dauerhaft pflegeleicht gestalten möchten, sind Sträucher und Gehölze mit geringem Wasserbedarf eine hervorragende Wahl. Viele dieser Zierpflanzen für trockene Böden kommen mit wenig Feuchtigkeit aus, trotzen Hitze und Sonne – und setzen ganz nebenbei auch optische Highlights. Trockenheitsverträgliche Sträucher bringen Ruhe und Form in den Garten. Manche überraschen zusätzlich mit Blüten oder Früchten, andere überzeugen mit duftendem Laub oder auffälliger Herbstfärbung.

Hier finden Sie einige besonders robuste Gartenpflanzen mit wenig Wasserbedarf, die auch bei längerer Trockenheit zuverlässig wachsen:

  • Lavendel (Lavandula angustifolia): Ein Klassiker mit herrlichem Duft und violetten Blüten. Braucht durchlässigen Boden und kommt mit einer sehr geringen Wassermenge aus – meist reichen 5–8 l/m² bei extremer Hitze.
  • Blauraute (Perovskia atriplicifolia): Diese silbrig schimmernde Staude verholzt leicht und eignet sich gut als niedriger Busch. Auch sie braucht fast keine zusätzliche Bewässerung.
  • Sommerflieder (Buddleja davidii): Bekannt für seine langen, duftenden Blütenrispen. Einmal eingewachsen, benötigt er nur in trockenen Extremphasen etwa 10 l/m² alle zwei Wochen.
  • Sanddorn (Hippophae rhamnoides) ist anspruchslos und sonnenhungrig. Seine tiefreichenden Wurzeln holen sich das Wasser selbst aus tiefen Erdschichten – ideal für nährstoffarme, trockene Standorte.
  • Felsenbirne (Amelanchier): Wunderschön in Blüte und Herbstfärbung, gleichzeitig sehr genügsam. Kurze Gießintervalle bei Pflanzung genügen, später versorgt sie sich selbst.
Tipp: Je besser die Gartenpflanze zum Standort passt, desto weniger Aufwand haben Sie. Setzen Sie Sträucher mit geringem Wasserbedarf in lockeren, nährstoffarmen Boden – und mulchen Sie rundherum, um die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
Ein Gärtner pflegt Lavendel
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Bodendecker mit wenig Wasserbedarf

Kahle Flächen, schwierige Hanglagen oder trockene Stellen unter Sträuchern lassen sich hervorragend mit Bodendeckern mit geringem Wasserbedarf begrünen. Diese flach wachsenden Pflanzensorten bilden schnell dichte Teppiche, halten Unkraut fern – und brauchen kaum Pflege.

Einmal eingewachsen, kommen viele dieser trockenheitsverträglichen Bodenpflanzen mit minimaler Feuchtigkeit aus. Sie schützen den Boden vor Austrocknung, speichern Restfeuchte im Wurzelbereich und schaffen ein harmonisches Gesamtbild im Garten. Besonders in Hanglagen oder sonnigen Kiesgärten sorgen sie für Struktur – ganz ohne täglichen Gießaufwand.

Hier einige bewährte Arten:

  • Thymian (Thymus serpyllum): Der kriechende Sand-Thymian ist trittfest, duftet herrlich und eignet sich auch für Trockenmauern. In heißen Perioden reichen 3–5 l/m² pro Woche.
  • Fetthenne (Sedum spurium): Dickfleischige Blätter speichern Gießwasser – ideal für heiße, sonnige Lagen. Kaum Gießbedarf, sogar im Topf.
  • Wollziest (Stachys byzantina): Mit seinen filzigen, silbrig-grauen Blättern wirkt er dekorativ und schützt sich selbst vor Verdunstung. Nur bei längerer Dürre einmal pro Woche gießen (ca. 5 l/m²).
  • Kaukasus-Vergissmeinnicht (Brunnera macrophylla): Für halbschattige Plätze geeignet, benötigt in der Anwachsphase etwas Feuchtigkeit, danach genügt gelegentliches Gießen.
  • Bergbohnenkraut (Satureja montana): Ein aromatischer Bodendecker, trockenheitsresistent und bienenfreundlich – ideal für Steingärten und mageren Boden.
Tipp: Setzen Sie auf Mischpflanzungen – so verlängern Sie Blühphasen und stärken die Bodengesundheit. In Kombination mit Mulch oder Kies halten die Bodendecker den Boden lange feucht, auch wenn es im Sommer mal sehr heiß wird.
Eine Thymian-Pflanze in einem Topf
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Würzig und pflegeleicht – Kräuter für trockene Böden

Wenn Sie in Ihrem Garten nicht nur etwas fürs Auge, sondern auch für Nase und Küche pflanzen möchten, sind Kräuter mit wenig Wasserbedarf genau richtig. Viele dieser Duftpflanzen stammen aus dem Mittelmeerraum, wachsen auf kargen, sonnigen Hängen – und kommen mit trockenem Boden hervorragend zurecht. Besonders praktisch: Diese Nutzpflanzen eignen sich nicht nur für das Beet, sondern auch für Töpfe, Balkonkästen oder das Hochbeet. Wer beim Anlegen darauf achtet, dass der Boden durchlässig ist und Staunässe vermieden wird, hat lange Freude an den aromatischen Begleitern.

Diese Kräuter sind besonders trockenheitsverträglich:

  • Rosmarin: Liebt sonnige, windgeschützte Plätze. Nur in längeren Trockenphasen leicht wässern – 2–3 l pro Woche genügen vollkommen.
  • Thymian: Flach wachsender, pflegeleichter Bodendecker mit aromatischem Laub. Kommt selbst mit Hitze und sehr wenig Feuchtigkeit aus.
  • Salbei: Silberne Blätter, robuster Wuchs – ideal für trockene Beete oder Pflanzkübel. Nur sparsam gießen, bei großer Hitze ca. 5 l/m² wöchentlich.
  • Oregano: Anspruchslos, ausdauernd und bienenfreundlich. Einmal angewachsen, genügt ihm der Regen.
  • Ysop: Weniger bekannt, aber vielseitig – mit tiefem Wurzelsystem und hübschen Blütenständen. Benötigt nur gelegentlich etwas Wasser bei Trockenheit.

Viele dieser Kräuter halten nicht nur Trockenheit gut aus, sondern duften intensiv und fördern die Biodiversität im Garten. Wer sie in ein Kräuterhochbeet integriert, sorgt für beste Bedingungen: gut durchlüfteter Boden, warme Umgebung und eine rückenschonende Pflegehöhe.

Tipp: Achten Sie bei der Kräuterwahl auf ähnliche Standortansprüche. Mediterrane Sorten mögen es warm, sonnig und trocken – zu viel Wasser lässt sie schnell kümmern.

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Gießen mit Maß – wie oft ist wirklich nötig?

Weniger ist oft mehr – das gilt besonders beim Gießen von Pflanzen mit geringem Wasserbedarf. Viele Gartenfreunde neigen dazu, zu häufig zur Gießkanne zu greifen. Doch übermäßige Wassergaben schaden mehr, als sie nutzen: Die Pflanzen bilden flache Wurzeln, werden anfällig für Trockenstress und verlieren ihre natürliche Widerstandskraft. Statt täglich ein bisschen zu wässern, gießen Sie besser seltener – dafür durchdringend. So gelangt das Wasser bis in tiefere Bodenschichten, wo sich die Wurzeln verankern und nachhaltig versorgen können. Eine Faustregel: Einmal pro Woche kräftig wässern reicht für die meisten trockenheitsverträglichen Gartenpflanzen mit geringem Wasserbedarf völlig aus – selbst an heißen Tagen.

Jemand läuft durch ein Maisfeld - Pflanzen mit wenig Wasserbedarf sinnvoll bewässern
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Achten Sie dabei auf folgende Punkte:

  • Boden prüfen: Fühlt er sich oberflächlich trocken an, lohnt ein kurzer Spatentest. Ist der Boden in 10 cm Tiefe noch feucht, können Sie das Gießen getrost verschieben.
  • Morgens gießen: In den frühen Stunden verdunstet weniger Wasser – und die Pflanzen haben den Tag über genug Feuchtigkeit zur Verfügung.
  • Pflanzenbedürfnisse unterscheiden: Bodendecker, mediterrane Kräuter oder tiefwurzelnde Sträucher brauchen deutlich weniger Wasser als junge Setzlinge oder Topfpflanzen.

Tipp: Nutzen Sie Regenwasser, wo immer es geht – zum Beispiel über eine Regentonne oder einen IBC-Container. So sparen Sie zusätzlich wertvolle Ressourcen.

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Pflegetipps für Pflanzen mit geringem Wasserverbrauch

Trockenheitsverträgliche Pflanzen gedeihen am besten in lockeren, durchlässigen Böden. Wenn Sie schwere, lehmige Erde haben, lohnt es sich, Sand oder feinen Kies einzuarbeiten. So verbessern Sie die Struktur und verhindern Staunässe – eine häufige Ursache für Wurzelfäule, selbst bei robusten Gewächsen.

Auch das Einarbeiten von Kompost sorgt für ein gutes Bodenleben und speichert gleichzeitig Feuchtigkeit in der Wurzelzone. Besonders bei der Neupflanzung sollten Sie den Untergrund sorgfältig vorbereiten – das zahlt sich langfristig aus.

Mulchen gegen Hitze und Austrocknung

Eine Mulchschicht aus Rindenhäcksel, Stroh, Laub oder Kies schützt den Boden vor dem Austrocknen und reguliert die Temperatur. Gleichzeitig unterdrückt sie Unkraut, das sonst unnötig Wasser aus dem Boden zieht.

Vor allem im Sommer hilft Mulch, die Verdunstung deutlich zu verringern. Achten Sie darauf, den Mulch nicht direkt an den Pflanzenstängeln anzuhäufen – so bleibt genug Luftzirkulation.

Schneiden, aber mit Maß

Ein gezielter Rückschnitt im Frühjahr oder Spätsommer fördert die Vitalität vieler trockenheitsliebender Sträucher und Stauden. Entfernen Sie nur, was wirklich nötig ist – etwa vertrocknete oder kränkliche Triebe. Zu starker Rückschnitt kann gerade bei älteren, gut eingewurzelten Pflanzen zu einem Wachstumsstopp führen.

Nicht überdüngen

Viele Pflanzen mit geringem Wasserbedarf stammen aus mageren Standorten und brauchen nur wenig Nährstoffe. Verwenden Sie organischen Dünger nur sparsam – am besten einmal im Frühjahr, angepasst an die jeweilige Pflanzengruppe. Zu viel Dünger regt das Wachstum an, erhöht den Wasserbedarf – und macht die Pflanzen anfälliger.

Standort optimieren

Selbst trockenheitstolerante Pflanzen freuen sich über einen passenden Standort. Mediterrane Arten lieben Sonne und Wärme, während andere wie der Kaukasus-Vergissmeinnicht im Halbschatten besser gedeihen. Je besser Sie den natürlichen Ansprüchen der Pflanzen folgen, desto pflegeleichter wird Ihr Garten.

Pflanzen-mit-wenig-Wasserbedarf - Pflanzen mit wenig Wasserbedarf sinnvoll bewässern
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Gartenstil mit wenig Wasser – schön, nachhaltig und entspannt

Ein Garten muss nicht viel Wasser brauchen, um lebendig und attraktiv zu sein. Wer bewusst auf Pflanzen mit geringem Wasserbedarf setzt, schafft nicht nur ein stabiles, klimaresistentes Pflanzkonzept, sondern gewinnt auch Zeit, Komfort und Ruhe zurück. Statt täglich zu gießen, genießen Sie mehr Leichtigkeit im Alltag – und tragen aktiv zur Ressourcenschonung bei. Mit trockenheitsverträglichen Blumen, Bodendeckern, Sträuchern und Kräutern entstehen Beete, die nicht nur robust sind, sondern auch ästhetisch überzeugen. Farbenfrohe Blüten, aromatische Blätter, strukturstarke Formen – all das ist auch ohne aufwändige Bewässerung möglich. Wer dann noch auf durchdachte Pflege, eine lockere Bodenstruktur und effiziente Tröpfchenbewässerung setzt, macht seinen Garten zukunftsfähig. Und ganz nebenbei entstehen Rückzugsorte für Bienen, Schmetterlinge und viele andere nützliche Gartenbewohner.